Schaumburg - Schaumburger Land - Weser
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Die 10 Besten aus
Die 10 „Besten“ aus Bad Eilsen – charmant, lokal & mit Augenzwinkern
1. Die Wandelhalle
Das Herzstück des Kurorts. Majestätisch, fotogen und immer ein bisschen so, als würde gleich ein Kurkonzert beginnen.
2. Der Kurpark
Perfekt zum Durchatmen, Spazieren, Denken oder einfach zum „Ich tu so, als wäre ich im Urlaub“.
3. Die historischen Badehäuser
Architektur, die flüstert: „Hier wurde schon entspannt, da war Wellness noch gar kein Wort.“
4. Die Schwefelquelle
Der Ursprung der Kurtradition. Riecht… nun ja… gesund. Aber gehört einfach dazu.
5. Die Bückeberge vor der Haustür
Wandern, Aussicht, Natur – und das Gefühl, dass man eigentlich viel öfter raus sollte.
6. Die kleinen Cafés und Bäckereien
Bad Eilsen kann Kuchen. Punkt. Und zwar in der Kategorie „Oma wäre stolz“.
7. Die Brunnen & Wasserspiele
Ideal für Fotos, Kinder, Enten und alle, die gern ein bisschen plätschern hören.
8. Die Kurhausstraße
Ein Mix aus Geschichte, Charme und dem Gefühl, dass man hier immer jemanden trifft, der Zeit für ein Gespräch hat.
9. Die Ruhe
Bad Eilsen ist der Ort, an dem selbst der Wind manchmal sagt: „Ich mach heute langsam.“
10. Die Menschen
Herzlich, bodenständig, humorvoll – und mit einer erstaunlichen Fähigkeit, Geschichten über „früher“ zu erzählen, die immer ein bisschen magisch klingen.
10 mal Gastronomie in Bad Eilsen
(Basierend auf Bewertungen und Rankings aus Restaurant‑Guru, lokalen Verzeichnissen und regionalen Übersichten.)
Foodhafen – Indisch & Pakistanisch
Bewertung: 4,8 ★ (53 Stimmen)m Küche: Indisch, Halal
Adresse: Friedrichstr. 2
Barnana Joe – Modern, kreativ, beliebt
Bewertung: 4,8 ★ (208 Stimmen) Küche: International, Burger, Bowls
Adresse: Bahnhofstraße 1
Pizzeria La Pergola bei Pino – Italienisch
Bewertung: 4,8 ★ (134 Stimmen) Küche: Pizza, Pasta, Fleisch & Fisch
Adresse: Friedrichstr. 2
Eiscafé Alte Post – Sehr beliebt
Bewertung: 4,8 ★ (669 Stimmen) Pizza, Küche: Eis, Café, Kuchen
Bückeburger Str.
Bistro am Tennisplatz – Klassiker im Kurpark
Bewertung: 4,8 ★
Küche: Deutsche Bistroküche
Adresse: Im Kurpark
Eilser Kaffeemühle – Café & Europäische Küche
Bewertung: 4,8 ★ (158 Stimmen)
Küche: Café, europäisch
Bückeburger Str.
Backstube Bohlinger – Bäckerei & Snacks
Bewertung: 4,8 ★ (48 Stimmen)
Küche: Backwaren, Frühstück
Friedrichtsr.
Ellin – Griechisches Restaurant
Küche: Griechisch
Adresse: Bückeburger Str. 2 "Haus des Gastes"
Gomeo – Café Restaurant Bistro
Bewertung: 4,8 ★ Küche: Bistro, Café
Friedrichstr.
Cafe "Ledix" Mode und Cafe
Bewertung: ★Gut
Friedrichstr. bei Edeka gegenüber
Die 10 „Besten“ aus Bückeburg – charmant, lokal & mit Humor
1. Das Bückeburger Schloss
Prunkvoll, riesig und so fotogen, dass selbst dein Handy sagt: „Mach noch eins!“
2. Der Schlosspark
Perfekt für Spaziergänge, Entenbeobachtung und das Gefühl, in einem historischen Roman mitzuspielen.
3. Das Hubschraubermuseum
Einzigartig, überraschend spannend – und der einzige Ort, an dem man „Rotorblätter“ sagt, ohne komisch angeschaut zu werden.
4. Die Fürstliche Hofreitschule
Elegante Pferde, historische Reitkunst und Momente, in denen man denkt: „Vielleicht sollte ich auch mal so sitzen lernen.“
5. Die Altstadt
Fachwerk, kleine Läden, gemütliche Cafés – und mindestens ein Schaufenster, das dich spontan zum Stöbern verführt.
6. Die Stadtkirche
Ein Wahrzeichen, das majestätisch über allem thront und gleichzeitig ein bisschen so wirkt, als würde es sagen: „Ich hab alles im Blick.“
7. Der Marktplatz
Hier trifft man garantiert jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt. Bückeburg ist ein Dorf mit Schloss.
8. Die Bückeburger Bachwoche
Musik, Kultur und das Gefühl, dass die Stadt plötzlich ein bisschen größer klingt als sonst.
9. Die Cafés & Bäckereien
Bückeburg kann Kuchen. Und zwar in der Kategorie „Ich wollte nur ein Stück… warum hab ich jetzt drei?“
10. Die Menschen
Herzlich, bodenständig, humorvoll – und mit einer beneidenswerten Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, die immer ein bisschen besser werden, je öfter man sie hört.
Die 10 bekanntesten Personen aus dem Schaumburger Land
1. Graf Adolf III. von Schaumburg
Mittelalterlicher Herrscher, der die Region politisch stark prägte.
2. Graf Adolf IV. von Schaumburg
Einflussreicher Territorialherr, der die Entwicklung der Grafschaft weiter formte.
3. Fürst Georg Wilhelm zu Schaumburg‑Lippe (1784–1860)
Reformer, Modernisierer und prägende Figur für Bückeburg und das spätere Fürstentum.
4. Fürst Adolf I. Georg zu Schaumburg‑Lippe (1817–1893)
Politisch einflussreich, modernisierte Verwaltung und Infrastruktur.
5. Fürst Georg zu Schaumburg‑Lippe (1846–1911)
Bekannt für kulturelle Förderung und Repräsentation des Fürstentums.
6. Fürstin Marie Anna zu Schaumburg‑Lippe (1897–1945)
Eine der bekanntesten Frauen der Dynastie, europaweit vernetzt.
7. Johann Christoph Friedrich Bach (1732–1795)
Komponist, Sohn von Johann Sebastian Bach, wirkte lange in Bückeburg als Hofmusiker.
8. Johann Gottfried Herder (1744–1803)
Berühmter Dichter und Philosoph, lebte zeitweise in Bückeburg und schrieb dort wichtige Werke.
9. Johann Christoph Friedrich Schiller (1759–1805)
Nicht dauerhaft ansässig, aber eng mit Bückeburg verbunden durch Besuche und Korrespondenzen.
10. Wilhelm Busch (1832–1908)
Der berühmte Zeichner und Dichter („Max und Moritz“) lebte zeitweise in der Region und hatte familiäre Bindungen ins Schaumburger Land.
Die 10 lustigsten Kuriositäten im Schaumburger Land
1. Der „Meerblick“ in Hagenburg
Ein Rastplatz, der so heißt, als stünde man an der Nordsee — dabei schaut man aufs Steinhuder Meer. Marketing‑Genie oder einfach sympathisch übertrieben.
2. Die Schwefelquelle in Bad Eilsen
Der Duft sagt: „Geh weg.“
Die Wirkung sagt: „Bleib hier.“
Ein Kurort‑Paradox in Reinform.
3. Das Hubschraubermuseum Bückeburg
Ein Museum voller Helikopter mitten in einer Kleinstadt. Niemand weiß, warum es genau hier steht — aber alle sind froh, dass es so ist.
4. Die Mini‑Festung Wilhelmstein
Eine winzige Insel mit einer echten Festung. Sie wirkt wie ein Strategiespiel in XXL, nur dass man mit dem Boot hinfahren muss.
5. Der „Bergbau‑Dino“ im Besucherbergwerk Kleinenbremen
Ein gigantisches Abbaugerät, das aussieht wie ein Monster aus einem 80er‑Jahre‑Sci‑Fi‑Film. Fehlt nur noch der Laser.
6. Die Obernkirchener Sandstein‑Weltstars
Der lokale Sandstein steht in London, Amsterdam und Washington — aber die Obernkirchener selbst sagen gern: „Joah, ist halt Stein.“
7. Der Brunnen‑Zoo in Stadthagen
Vom modernen Kunstbrunnen bis zum historischen Marktbrunnen — jedes Motiv erzählt eine andere Geschichte, manche davon wirken wie aus einem sehr kreativen Traum.
8. Die Bückeberge mit ihren Grenzstein‑Überraschungen
Man wandert gemütlich — und plötzlich steht man vor einem uralten Grenzstein, der aussieht, als hätte er selbst keine Ahnung, warum er da steht.
9. Die „Weser‑Welle“-Eissorten in Rinteln & Umgebung
Eissorten, die klingen wie Wetterphänomene. Und manchmal auch so schmecken.
10. Die Bad‑Eilsen‑Wandelhallen‑Atmosphäre
Man betritt das Gebäude und fühlt sich sofort, als würde gleich ein Kurorchester loslegen. Selbst wenn niemand da ist.
Die 10 lustigsten echten historischen Anekdoten aus dem Schaumburger Land
1. Der Fürst, der den Turm zu hoch fand (Bückeburg)
Als die Stadtkirche Bückeburg fertig war, soll Fürst Ernst zu Schaumburg-Lippe gesagt haben, der Turm sei „etwas zu stolz geraten“. Die Baumeister antworteten: „Hoheit, wir können ihn gern kürzen.“ Der Fürst winkte ab: „Ach, lassen wir’s. Vielleicht wächst die Stadt ja noch hinein.“
2. Der Obernkirchener Sandstein, der „zu gut“ war
Im 19. Jahrhundert beschwerte sich ein Londoner Architekt schriftlich, der Sandstein aus Obernkirchen sei „zu hart“ und „zu langlebig“. Die Steinmetze antworteten trocken: „Wir können ihn gern weicher machen, aber dann ist es kein Obernkirchener mehr.“
3. Der Schäferlauf von Stadthagen
Im 18. Jahrhundert mussten Schäfer einmal im Jahr beweisen, dass sie ihre Herden im Griff hatten. Ein Schäfer erschien ohne Schafe. Auf Nachfrage sagte er: „Sie kommen gleich. Ich hab ihnen gesagt, sie sollen nachlaufen.“ Die Herde kam tatsächlich — 20 Minuten später.
4. Der Bückeburger Hofmusiker, der zu laut übte
Johann Christoph Friedrich Bach (der „Bückeburger Bach“) übte angeblich so intensiv, dass Nachbarn sich beschwerten. Die Antwort des Hofes: „Wenn er aufhört zu spielen, beschweren Sie sich bitte erneut.“
5. Der Rintelner Student, der die Weser überqueren wollte
Im 17. Jahrhundert versuchte ein Student der Universität Rinteln, die Weser „wissenschaftlich“ zu Fuß zu überqueren. Er scheiterte. Seine Erklärung: „Die Theorie war gut. Das Wasser war dagegen.“
6. Die Bad‑Eilsen‑Kur, die zu gut wirkte
Ein Kurgast im 19. Jahrhundert schrieb nach Hause: „Ich fühle mich so gesund, dass ich mich frage, ob ich überhaupt krank war.“ Der Kurarzt antwortete schriftlich: „Dann hat Bad Eilsen alles richtig gemacht.“
7. Der Stadthäger Brunnen, der zu modern war
Als ein moderner Brunnen in Stadthagen eingeweiht wurde, soll eine ältere Dame gesagt haben: „Schön ist er ja. Aber was macht er beruflich?“
8. Der Kleinenbremer Bergmann mit Humor
Ein Besucher fragte im frühen 20. Jahrhundert, ob es im Bergwerk „Gefahren“ gebe. Der Bergmann antwortete: „Nur, wenn Sie sich bücken, wo Sie sich nicht bücken müssen.“
9. Die Bückeburger Schlossente mit Anspruch
Im 19. Jahrhundert beschwerte sich ein Gärtner, dass die Enten im Schlosspark „zu verwöhnt“ seien. Der Fürst soll geantwortet haben: „Dann füttern Sie sie bitte höflicher.“
10. Der Obernkirchener Schmied, der den Teufel austrickste
Eine alte Sage erzählt, ein Schmied habe den Teufel in seine Werkstatt gelockt und ihn auf den Amboss gesetzt. Als der Teufel fliehen wollte, rief der Schmied: „Bleib sitzen, ich bin noch nicht fertig!“ Der Teufel floh — und soll nie wieder gekommen sein.